Eine Filmpremiere mit rotem Teppich in Hollywood – und wir waren dabei! Was sich für viele wie ein Traum anhört, ist uns tatsächlich wiederfahren, wobei hier sehr viel Zufall mitgespielt hat. Einen Tag bevor wir in die USA geflogen sind, haben wir auf Facebook entdeckt, dass Marcel Walz für seinen neuen Film That´s a Wrap eine Filmpremiere in Hollywood haben wird. So ganz mit rotem Teppich. Nach einer kurzen Nachfrage dazu, kam auch schon gleich die Einladung, nachdem wir mitgeteilt haben, dass wir zu dem Zeitpunkt im Land und womöglich auch in der Nähe sind. Nachdem die Reisedaten mit der Premiere abgeglichen wurde, haben wir erfreut festgestellt, dass es auf den gleichen Tag fällt, wo unsere erste Nacht in L.A. gebucht war und somit konnten wir tatsächlich zusagen. Was anfangs noch alles ganz weit weg schien, wurde so auf einmal sehr real.

 

Nachdem sich der Urlaub dem Ende geneigt hat, war dann endlich der Tag der Premiere. Wir waren schon recht aufgeregt, was uns alles erwarten würde. Roter Teppich und so viel Aufmerksamkeit ist nicht unser Ding, aber da muss man eben durch. So schlimm war es dann aber nicht, wie anfangs gedacht. Man ist nicht mit dem Auto vorgefahren und dann über den roten Teppich an den Paparrazzi und den wartenden Fans vorbei (das ist wirklich nur bei Blockbustern), sondern es war ein normales Kino mit einem kleinen roten Teppich vor dem Banner, was uns natürlich in dem Moment entgegenkam. Marcel und Dominik kennen wir schon seit etwa 12 Jahren und nachdem sie vor ca. 5 Jahren nach L.A. gezogen sind, war es auch eine große Freude die beiden mal wieder zu sehen – und dann noch zu so einem Anlass!

 

 

Gut anderthalb Stunden bevor der Film gezeigt wurde, haben sich schon einige Gäste in dem Kino versammelt. Auch von der Crew bzw. den Schauspielern waren hier fast alle mit dabei. Es freut einen ja selbst, bei so einer Premiere dabei zu sein. Die Zeit bis zum Film ist recht schnell vorbei gegangen. Wir haben mit einigen Darstellern ein paar Bilder gemacht, was wir uns nicht nehmen lassen konnten. Als Gäste waren auch ein paar bekannte Gesichter aus Hollywood dabei (u. a. Eileen Dietz, Mike Mendez), die sich die Gelegenheit auch nicht haben nehmen lassen, an der Premiere dabei zu sein. Da das Wetter leider gar nicht mitgespielt hat (es war der einzige Tag an dem es geregnet hat und kalt war), haben kurzfristig ein paar Promis abgesagt, was zwar schade war, die Stimmung aber nicht getrübt hat.

 

Von Anfang an war ein Kamerateam dabei, was alles gefilmt hat. Auch die Reaktionen im Kino, wenn die Zuschauer bei manchen Aktionen gelacht, oder sich erschrocken haben. Für einen Filmemacher sind solche Reaktionen natürlich sehr schön, wenn man weiß, dass es beim Publikum ankommt. Anfangs gab es dann noch ein paar Worte von Marcel, Sarah French (einer der Darstellerinnen) und Joe Knetter. Alle 3 haben zusammen die Firma Neon Noir gegründet, worüber der Film produziert worden ist.

 

Nachdem der Film vorbei war, sind alle auf die Bühne gekommen, die bei dem Film dabei waren. Das ganze hat sich dann doch recht schnell gefüllt und es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Leute an so etwas mitarbeiten. Einige haben dann ein paar Anekdoten vorgetragen, wie z.B. Cerina Vincent (Cabin Fever, CSI), die schon sehr lange in dem Filmgeschäft ist, sie aber sehr herzlich und familiär aufgenommen wurde und es richtig viel Spaß gemacht hat. Obwohl der Dreh nur ganze 8 Tage gedauert hat, kann sich das Resultat doch sehr sehen lassen. Ein paar Lacher gab es dann noch von einer Darstellerin mit den Worten „I got naked“, die in dem Film komplett unbekleidet zu sehen ist. Man hat es allen angemerkt, dass sie sehr viel Spaß hatten. Allen voran auch Marcel, der den Abend sehr genossen hat. Es  war eine durchaus gelungene Premiere, die sehr viel Spaß gemacht hat und wir überaus glücklich waren, dabei gewesen zu sein – und dann auch noch in Hollywood!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist schon wieder ein paar Jahre her, als wir das letzte Mal einen Setbericht machen konnten. Nun gut, mit Corona ging ja bekanntermaßen auch nicht sehr viel und da freuen wir uns umso mehr, dass es endlich wieder geklappt hat und sogar eine kleine Rolle als Statist dabei herausgesprungen ist. Wie man in der Überschrift schon gelesen hat, geht es um Levizia – dem neuen Film von Olaf Ittenbach. Ja, ihr habt richtig gelesen. Olaf dreht wieder! Nachdem er eine längere Pause eingelegt hat, ist Levizia nun sein neuestes Projekt. Der Inhalt ist:

 

Johannes wird in einer Schlacht im Ersten Weltkrieg schwer verwundet und wacht Wochen später in der Obhut einer attraktiven Frau auf, die das Leben eines Einsiedlers führt und ihn wieder gesund gepflegt hat. Er verliebt sich in die hübsche Frau namens Levizia und merkt bald, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Bald darauf wird Johannes, der keine Erinnerung an seine Vergangenheit hat, als Deserteur gesucht und muss mit Levizia fliehen. Nach und nach konfrontiert Levizia ihn mit der Tatsache, dass sein Leben früher ganz anders war und dass sie ihn niemals lieben dürfte. Eine Konfrontation mit ihren Verfolgern und dem Zwang ihres Schicksals scheint unausweichlich....

 

 

 

 

Wie ihr seht, verrät die Inhaltsangabe noch nicht wirklich viel vom Film und das werden wir natürlich auch nicht tun. So viel sei aber verraten, dass es wieder in ordentlicher „Olaf Ittenbach Manier“ zugeht und nur so rumgesaut und gesplattert wird, was das Zeug hält. Durch ein paar Bilder im Internet hat man hier schon etwas durchblitzen sehen, dass es hier wieder ordentlich abgeht und das ganze hat man vor Ort auch gesehen. Als Executive Producer zeichnet sicher hier Thomas Heigl verantwortlich, der in der Independent Szene bereits auch einen Namen hat. So hat Thomas z.B. auch einen Film von Brian Paulin (aus den USA) mit produziert, bei dem er auch schon vor der Kamera gestanden hat. Es ist aber schon eine Leistung, solch einen Film komplett zu produzieren und auch mit Unterstützung einiger Co-Producer zu finanzieren. Wir sind auf jeden Fall gespannt, was am Ende dabei herauskommt und ob Olaf an seine früheren Werke anknüpfen kann, oder sie vielleicht zum Teil auch übertrumpfen kann!

 

Was natürlich sehr wichtig ist, dass man einen guten Kameramann hat und da hat Olaf mit Christian (Kitscha) einen guten Fang gemacht, wenn man das so nennen kann. Allgemein ist es eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen Olaf, Thomas und Christian. Das muss aber auch so sein, wenn man ein gescheites Ergebnis liefern will und das hat man auf jeden Fall vor. Es ist schon wichtig, dass man nach so einer langen Pause etwas abliefert, was den Zuschauern positiv im Gedächtnis bleibt. Ich finde es gut, dass man sich hier die Zeit lässt und nicht schnell und lieblos einfach was hinrotzt, damit man wieder einen Film abgeliefert hat. Natürlich ist es auch eine Frage des Geldes und noch einmal zur Erinnerung: man kann immer noch spenden und sich dafür z.B. Blu-Rays des Films vorab sichern, dazu einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken und dann bekommt ihr Infos. Außerdem heisst es ja auch so schön: „Gut Ding will Weile haben!“ Im Netz fallen die Resonanzen der Fans immer positiver aus und immer mehr freuen sich, wenn sie etwas neues zu sehen bekommen. Die Vorfreude steigt daher immer mehr und wenn man zu sich ehrlich ist, will man ja auch lieber etwas warten und dann einen soliden Film zu sehen bekommen.

 

 

 

Da kommen wir auch schon zum Cast. Die Hauptrollen in Levizia haben Martin Walde und Verena Konietschke erhalten, die auch schon in einigen TV Produktionen zu sehen waren. Die Harmonie zwischen den beiden ist recht gut, was sich auch auf den Film auswirkt. Natürlich kann das Team vorher nicht wissen, wer sich „leiden“ kann und wer nicht, doch man arbeitet hier schön zusammen. Bei den etwas größeren Sprechrollen war es immer schön anzusehen, wie sehr sie auf den Punkt kommen und wieder gut performen können. Da atmet man mal tief ein und wieder aus, oder schlägt sich auf die Brust und/oder den Kopf, um die Spannungen zu lösen und sich wieder auf seine Rolle zu konzentrieren. Da müssen wir wirklich den Hut ziehen, da wir bei einer recht großen Sprechrolle dabei waren und diese wirklich gut geklappt hat. Bei 8 Minuten am Stück in seiner Rolle zu bleiben ist wirklich nicht einfach, vor allem den ganzen Text auswendig zu lernen und es dem Zuschauer auch glaubhaft rüberzubringen. Jedenfalls hat das an den beiden Tagen, an denen wir mal „zuschauen“ durften, recht gut geklappt.

Wir haben im Vorfeld schon erfahren, dass man den Darstellern oder auch Statisten das ein oder andere abverlangt hatte. So gab es ein paar Nachtdrehs bei eisigen Temperaturen, oder ein stundenlanges Bad in kaltem Wasser in einem Bottich mit künstlichen Fäkalien, oder sich im Schlamm und Blut wälzen usw. Es haben alle ohne Murren und Knurren sehr professionell durchgezogen. Was für manche sicherlich eine Tortur war, hat den anderen mehr Spaß bereitet, doch wenn am Ende das Große und Ganze fertig ist und sich auch noch sehen lassen kann, dann weiß man, wofür der ein oder andere sich „gequält“ hat.

 

Nachdem es nun doch schon wieder etwas mehr Text geworden ist (ich hoffe es ist für die meisten positiv), komme ich nun endlich zum eigentlichen Dreh am Set. Gedreht wurde in Mainz bei keinem geringeren als Uwe Boll! Olaf und Uwe kennen sich natürlich schon viele Jahre und man hat auch schon zusammengearbeitet. So hat Olaf z.B. die Effekte in Uwe´s Film Bloodrayne gemacht, in dem er dann auch noch eine kurze Rolle hat, indem er natürlich auch sterben durfte. Wir waren schon einen Tag früher da, bevor die Statisten bestellt wurden. Gedreht wurde in einem alten Bunker, der wirklich hervorragend zu dem Material gepasst hat, das gerade gedreht wird. An diesem Tag fand auch die oben genannte Szene statt, die einige Minuten ohne Schnitt dauert. Wie es am Ende in den Film kommt, ist natürlich eine andere Sache.  Aufgefallen ist uns an dem Tag nicht nur das tolle Schauspiel der beiden Hauptdarsteller, sondern auch, dass alles reibungslos funktioniert hat. Jeder hat Hand in Hand mit dem anderen gearbeitet und man konnte sich absolut auf jeden verlassen. So hat Christian seine Rolle als Kameramann wirklich super gemacht und einige wirklich tolle Aufnahmen eingefangen. Assistiert wurde er von Sascha, der sich das ganze auf einem Monitor angeschaut hat und gleich gesagt hat, wenn etwas nicht ganz passt, oder etwas Schatten wirft. Die beiden waren gut aufeinander abgestimmt und wenn z.B. mal eines der Lichter ausging, war sofort für Ersatz gesorgt. Olaf war natürlich auch vor Ort gewesen und hat sich das alles anschauen können und nur selten musste man eingreifen, oder etwas optimieren. Nachdem man ein paar Aufnahmen gemacht hat, war dann auch schon Drehschluss, was vor allem die Hauptdarsteller gefreut haben dürfte, nach so vielen Sprechrollen.

 

 

 

 

Tag 2:

Ein paar Statisten haben einen Aufruf im Internet gesehen und sind diesem gefolgt, um bei Levizia mitzumachen. Natürlich handelt es sich hierbei um Fans von Olaf, die gerne in seinem Film mitspielen möchten und sei es nur eine kleine Rolle zu haben. Dabei sein ist immerhin alles! So ging es dann auch recht schnell los und man konnte sich zwischen einigen Kostümen aussuchen. Wer sich schon angezogen hatte, der konnte auch gleich in die Maske und wurde geschminkt. Hier hat Stefania Russo wirklich tolle Arbeit geleistet, die sogar um die Ecke neben Wiesbaden wohnt. So wurden in kürzester Zeit einige Silikon Fetzen ins Gesicht geklebt, so überpinselt das man den Übergang nicht mehr sieht und als Leiche recht glaubwürdig daherkommt. Olaf hat hier auch geholfen und auch Aneta, die später auch noch in einer tragenden Rolle als bösen Gegenpart von Levizia zu sehen war, zusammen mit ihren beiden Filmschwestern. Während die Hauptdarsteller schon ein paar Takes drehen konnte, waren die Statisten auch bald soweit. So ziemlich jeder war überrascht, wie er nun ausschaut und was man aus ihm gemacht hatte. So wurden gleich zahlreiche Bilder geschossen und man kam untereinander auch recht schnell ins Gespräch. Es waren ja alles Gleichgesinnte, die den Horror und Splatter lieben und dann auf einmal mittendrin statt nur dabei sind. Es war sogar eine Familie dabei, bei denen der Vater zusammen mit seinen Kindern mitgemacht haben. Diese hatten natürlich ebenfalls sehr viel Spaß in ihrer Rolle als „Zombies“

Zu einer sehr lustigen Situation kam es, als auf einmal das Postauto vorfuhr und der Postbote beim Aussteigen doch recht verdutzt war. So etwas sieht man ja immerhin auch nicht alle Tage und nachdem er seinen Job gemacht hat, gab es auch noch ein Bild mit ein paar „Zombies“. Hier mussten aber wirklich alle lachen, die die Situation gesehen und verfolgt haben.

 

 

 

Nachdem alle frisches Kunstblut draufbekommen haben, ging es dann auch schon los. Alle Zombies wurden in den Bunker geschickt, wo sie dann auch ihre Positionen eingenommen haben. Es wurde Nebel reingeschossen und nachdem alle ihre Instruktionen erhalten haben, ging es dann auch schon los. Am Anfang musste man nicht viel machen, sondern nur „tot“ daliegen. Das ist an sich nicht schwer, doch war man immer in Versuchung mal ein Auge aufzumachen und dabei zuzuschauen, was gerade passiert. Die unbequeme Liegeposition für einige, bei denen das Kunstblut überall hingeflossen ist, hat man natürlich gerne hingenommen. Nachdem es recht schnell gedreht war, sind die Statisten wieder alle nach oben gekommen, wo man sich austauschen konnte und gewartet hat, bis man wieder gerufen wird. Bei solchen Drehs ist die Wartezeit immer recht hoch, da man immer nur zum Einsatz kommt, bei dem man gerade gebraucht wird. Aber die Wartezeit kann man sich ja mit dem ein oder anderen Pläuschen füllen. Wir haben erfahren, dass wir nicht die einzigen sind, die heute einen Bericht am Set machen. Mirko von den Ittenbach Fans hat auch viele Bilder gemacht, um danach im Netz seine Erfahrungen und Eindrücke, mit uns allen zu teilen.

 

Als die Zeit immer schneller vorbei gegangen ist, sind auch die 3 bösen Schwestern (Aneta Graniger, die ja vorher noch für die Maske zuständig war, Monique Bartnik und Anni Adler), geschminkt worden. Hier hat auch jeder geschaut, was die einzelnen Damen verkörpern. Am beeindruckendsten war das Kostüm, bzw. die Aufmachung von Monique. Mit einem lila Kleid und lila Haaren, stach sie einem natürlich gleich ins Auge. Apropos Auge: Mit extra angefertigten Kontaktlinsen aus den Staaten hat man danach kaum ein Auge von ihr wenden können. Am Ende hatte sie 3 Pupillen und Iris gehabt, was wirklich sehr krass und beeindruckend aussah und da kann man sich natürlich vorstellen, wie das ganze im Film rüberkommt!

 

 

Irgendwann ging es dann wieder für alle Statisten los. Mit den drei zwielichtigen Schwestern ging es wieder in den Tunnel und man bekam eine neue Rolle und Position zugeordnet. Jeder hat hier wirklich alles gegeben und hofft auf ein gutes Ergebnis und wie man am Ende im Film zu sehen ist. Es wurden auch hier die üblichen Aufnahmen gemacht, die Close Up´s und nach recht schneller Zeit war dann auch schon Drehschluss. 3 Stunden früher als geplant, was wirklich sehr überraschend war, aber daran sieht man, dass es gut durchplant war und wenn man mit den Bildern zufrieden ist, dann muss man auch nicht noch viel mehr Material drehen. Man hat den Statisten die Erleichterung angesehen, dass sie nach den vielen Stunden ihre Maske endlich abnehmen und sich waschen können. Für einige war essen und trinken ein kleines Problem, denn nur ein paar hatten das Glück gehabt, dass der Mund frei genug war, um sich zu stärken. Nachdem dann einer nach dem anderen wieder sein normales „Gewand“ anhatte, hat es sich dann auch recht schnell aufgelöst und alle haben sich nach und nach auf dem Heimweg begeben. Für uns war es wirklich eine tolle Erfahrung gewesen, dabei sein zu dürfen. Und nicht nur das, sondern auch nebenbei als Statist engagiert zu werden. Als man sich verabschiedet hat, haben wirklich sehr viele vom Team gefragt, ob man sich beim nächsten Dreh wiedersieht, was einem natürlich sehr gefreut hat. In der kurzen Zeit wurde man sofort aufgenommen und integriert, als ob man schon immer dazu gehört. Im Independent Bereich ist man eben doch eine große Familie, was sich hier mal wieder bewahrheitet hat. Wir können auch hier noch einmal vielen Dank für alles sagen und hoffen, dass man sich beim nächsten Dreh tatsächlich wieder sehen kann.

  

 

Levizia - by Olaf Ittenbach | Facebook

www.Levizia.com,

 

 

 

   

 

 

 

 

  

 

  

 

  

 

 

  

 

 

 

Das 36. Fantasy Filmfest eröffnet mit New Line Cinema´s psychologischem Thriller DON’T WORRY DARLING mit Florence Pugh (Oscar®-nominiert für „Little Women“), Harry Styles, („Dunkirk“), Olivia Wilde (demnächst zu sehen in „Babylon“), Gemma Chan („Crazy Rich “), KiKi Layne („The Old Guard“) und Chris Pine („All the old Knives“) in den Hauptrollen. 

 

Wir hätten uns keinen schöneren Auftakt für das Festival wünschen können. DON’T WORRY DARLING, inszeniert von der renommierten Regisseurin Olivia Wilde (BOOKSMART), feiert bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2022 seine Weltpremiere und startet am 22. September im Verleih von Warner Bros. Germany deutschlandweit in den Kinos. 

Zum Filminhalt DON’T WORRY DARLING:

Aus Respekt vor Olivia Wildes künstlerischer Vision wird der Inhalt noch nicht verraten :)

 

 

Dies sind die Festivaltermine und -spielstätten:

 

Berlin (Kino in der Kulturbrauerei):                       7. September

München (City Kino)                                                7. September

Hamburg (Savoy):                                                    14. September

Köln (Residenz Astor Film Lounge):                       14. September

Stuttgart (EM Innenstadtkinos):                             14. September

Frankfurt (Harmonie):                                             21. September

Nürnberg (Cinenittá):                                              21. September

 

Liebe Film- und Festivalfreunde,

auch 2022 präsentieren wir wieder die Fantasy Filmfest Nights, das beliebte viertägige Festivalevent rund um den Genrefilm, das deutschlandweit in sieben Städten stattfindet.

 

Mit „X“ von Ti West eröffnen die Fantasy Filmfest Nights mit einem der heiß erwartetsten Horrorfilme des Jahres, produziert vom Ausnahme-Studio A24. Abschlussfilm ist der clevere wie verstörende Dating-Albtraum FRESH, der auf dem Sundance Filmfest Weltpremiere feierte. Das mutige Erstlingswerk von Mimi Cave zeigt einen Trend, den wir sehr begrüßen: Starke Genrefilme von brandneuen Filmemacher*innen! Auch die Regisseurinnen von HATCHING, SHE WILL und YOU ARE NOT MY MOTHER geben bei den Fantasy Filmfest Nights ihr Debüt. Dazu kommen spannende Beiträge von wohlvertrauten Namen: Von Altmeister Dario Dargento (DARK GLASSES), über den neuen Streich von Quentin Dupieux (INCREDIBLE BUT TRUE) bis hin zum zweiten Film des russisch-ukrainischstämmigen Regisseurs

Kirill Sokolov (NO LOOKING BACK).

 

 

www.fantasyfilmfest.com

 

Die Fantasy Filmfest Nights 2022 finden als viertägiges Festival in allen Städten von jeweils Donnerstag bis Sonntag mit ca. je 17 Filmen statt.
Die Festivalpässe können ab sofort bestellt werden. Deadline für die Bestellungen ist der 22. März

 

Dies sind die Termine:

 

Frankfurt (Harmonie):                                  31.03. – 03.04. 2022

Hamburg (Savoy Kino):                               31.03. – 03.04. 2022

Köln (Residenz Astor Film Lounge):           31.03. – 03.04. 2022

München (tba):                                             31.03. – 03.04. 2022

 

Berlin (Kino in der Kulturbrauerei):            07.04. – 10.04. 2022

Nürnberg (Cinecittá):                                   07.04.– 10.04. 2022

Stuttgart (EM):                                             07.04. – 10.04. 2022

 

Einen Überblick welche Filme alle laufen (noch stehen noch nicht alle fest), entnehmt ihr bitte der Webseite:

 

 www.fantasyfilmfest.com/filme-a-z

 

Es läuft u. a. der neue Film von Dario Argento - Dark Glasses! Allen Besuchern wünschen wir ein cineastisches Vergnügen!

 

 

Inhalt:

Maneater ist ein Singleplayer-Spiel in einer offenen Spielwelt, in dem der Spieler der Hai ist. Gestartet wird als junges Bullenhai-Baby, das durch das blutige Abschlachten seiner Mutter in den weiten Ozeanen völlig auf sich gestellt ist und überleben muss, indem es sich schnellstmöglich durch das Ökosystem der Meere frisst. Dabei stehen dem jungen Hai zahlreiche Feinde gegenüber - sowohl menschlich als auch tierisch. Durch Jagd auf die sinnvollsten Nahrungsressourcen wird das Wachstum und die Entwicklung des Jungtiers beschleunigt und mit etwas Geschick weit hinter die Grenzen des natürlich Möglichen getrieben, so dass der Spieler das Abenteuer ganz seinem Spielstil anpassen kann. Die erfolgreiche Entwicklung von jungen Bullenhai-Baby zum eindrucksvollen Monsterhai ermöglicht die wilde Jagd auf die skrupellosen Fischer, die schon bald ebenso blutig Verantwortung für den Tod der Haifisch-Mutter übernehmen müssen. Der Weg von kleinem Baby zum legendären Predator des Meer ist lang - und kein einfacher. Fressen. Erkunden. Entwickeln.

 

  

 

 

Wer hat nicht den Film „Der weisse Hai“ gesehen? Seitdem haben viele Leute Angst ins Meer zu gehen, denn viele haben Angst, was ihnen dort begegnen könnte. In Maneater spielt man genau diesen Hai und frisst sich durch eine Welt, bei dem nichts sicher ist. In einer riesigen Spielwelt, muss man sich hier vielen Aufgaben stellen, Punkte und Erfahrung sammeln, um sich dann selbst spawnen zu können. Die Verbesserungen sind auch dringend nötig, denn mit jedem Levelanstieg wird es schwerer und man braucht schon etwas mehr, um all die Sachen zu bewältigen.

  

Man wird anfangs in die Steuerung eingewiesen und muss die verschiedenen Funktionen ausführen. Dabei sticht natürlich gerade die Grafik ins Auge, die extrem gut gelungen ist, vor allem unter Wasser ist das ganze der Hammer. Wenn man alle Sachen gelernt und umgesetzt hat, dann fängt man als Kleintier im Sumpf an und muss sich regelrecht „hochfressen“. Mit bestandenen Prüfungen wird man nicht nur größer, man schaltet auch weitere Karten frei, bei denen man sich noch mehr austoben kann.

  

Natürlich versucht man schon früh Menschen zu fressen, das ist bei dem Spiel auch ganz normal. Da ist der Reiz viel größer, als einfach nur einen Fisch zu fressen. Doch wenn man für genug Angst und Schrecken gesorgt hat, kommen gleich die Jäger und wollen einen töten. Entweder haut man so schnell wie möglich ab, oder man versucht diese zum kentern zu bringen und dann selbst zu fressen, doch das ist nicht immer sehr einfach. Die Schüsse ziehen schon verdammt viel Energie ab, sodass man immer mal einen Happen fressen muss, um die Lebensenergie aufzufrischen. Mit ein wenig Zeit hat man den Kniff raus. Wer sich jetzt denkt, dass hier doch schnell Langeweile einkehren müsste, dem sei gesagt, dass es nicht so ist. Dadurch das man immer wieder neue Karten und Missionen hat, wird es einem nicht langweilig, zumal es immer so viel zu sehen gibt. Maneater macht wesentlich mehr Spaß, als man anfangs noch erwarten würde – eine absolute Empfehlung!

  

8 / 10

 

  

Der Maneater Launch-Trailer auf YouTube: https://youtu.be/qOTTik1LOTU

 

Key Features:

 

·         FRESSEN: Ernähre Dich von Tieren & Menschen, konsumiere Nährstoffe und finde seltene Haifisch-Beute, um Dich weiter zu entwickeln als die Natur jemals vorgesehen hat.

 

·         ERKUNDE DEN OZEAN: Erkunde sieben riesige Regionen, inclusive Buchten der Golfküsten, Urlaubsstrände, Industriehäfen, die Weiten der Ozeane und vieles mehr. Erlebe dabei einen vollständigen tag-& Nachwechsel

 

·         ENTWICKLE DICH ZUR LEGENDE: Schalte zahlreiche Evolutionsschritte zur Weiterentwicklung und Verbesserung Deines Hais frei und wende diese bei Deiner Jagd durch die Kampagne an.

 

·         EINZIGARTIGE STORY: Spiele Dich durch eine komplett erzählte, story-basierte Kampagne, im englischen Original erzählt von Chris Parnell (Rick and Morty, Saturday Night Live, 30 Rock)

 

·         ABWECHSLUNGSREICHE UND FESSELNDE KÄMPFE: Kämpfe gegen herausfordernde Bestien, inclusive andere Haifisch-Arten, oder gegen zahlreiche menschliche Jäger, von Trunkenbolden bis zur Küstenwache

 

  

Mit einem wahrlich einzigartigen und bisher noch nicht gesehenen Ansatz des Action-RPGs schicken Tripwire Interactive und Deep Silver Spieler auf der ganzen Welt mit Maneater auf eine Reise in unerforschte Tiefen.
Maneater ist ab sofort für PlayStation 4, Xbox One und PC im Handel erhältlich. Die Veröffentlichung für Nintendo Switch ist noch nicht angekündigt, erfolgt jedoch 2020.

 

Weitere Informationen auf der offiziellen Website, Twitter, Facebook, YouTube, Twitch.tv, und Instagram.

 

 

 

Inhalt: 

Ghostbusters: The Video Game Remastered erzählt eine einzigartige Geschichte von Dan Aykroyd und Harold Ramis, die die von den Fans geliebte Kombination aus übernatürlicher Komik und Schrecken einfängt. Die HD-Neuauflage erscheint dabei pünktlich zum 35. Geburtstag des ersten Ghostbusters-Films. Als Neuling im Team unterstützen Spieler ihre Lieblingscharaktere aus den Filmen, wiedervereint durch die Stimmen von Aykroyd, Ramis, Bill Murray und Ernie Hudson als Stantz, Spengler, Venkman und Zeddemore. Ebenfalls zu hören sind Annie Potts, Brian Doyle-Murray, William Atherton und Max von Sydow.


Manhattan wird einmal mehr von Geistern, Dämonen und anderen paranormalen Kreaturen überrannt, die von einer geheimnisvollen Macht auf die Stadt losgelassen wurden. Nur die Ghostbusters können das Böse wieder in die Dimension zurück schicken, aus der es gekrochen ist, um den Big Apple zu retten. Jage und fange eine Vielzahl von neuen und berüchtigten Ghulen und anderen Schreckgestalten, alle in neuer HD-Auflösung aufpoliert.

Ghostbusters: The Video Game Remastered lässt die Spieler mit cooler Ausrüstung und erweiterbaren Waffen experimentieren, während sie packende Bosskämpfe bestreiten und in größtenteils zerstörbaren Umgebungen auf Geisterjagd gehen. Ziele werden mit dem P.K.E.-Messgerät und Ecto-Brille gescannt und analysiert. Anschließend kommt der Protonenstrahler zum Einsatz, mit dem die Geister festgehalten und in den Verbannungscontainer verfrachtet werden. Aber bloß nicht die Strahlen dabei kreuzen!

  

 

 

35 Jahre ist es her, seitdem Ghostbusters zum ersten mal auf den Bildschirmen zu sehen war. Nun gab es zu diesem Jubiläum ein neues Spiel. Gleich zu Beginn ertönt gleich die bekannte Musik, was einem schon hier die Mundwinkel nach oben treibt. Eine sehr schöne Geste ist, dass man zu Beginn auch an Harold Ramis gedenkt, der im damaligen Film als Ghostbusters unterwegs war, er aber leider verstorben ist. Für Fans gibt es also schon gleich zu Beginn einen sehr großen Wiedererkennungswert. Beim Spiel gibt es nur einen Karrieremodus, bei dem man als Kadett bei den Ghostbusters anfängt und wenn man sich gut schlägt, bei ihnen aufgenommen wird. Man bekommt gleich im Hauptquartier einen kleinen Einblick in das Material und in die ganze Materie. Nachdem das durch ist, geht es auch schon in die erste Mission….

  

Man fängt gleich zu Beginn in einem Hotel an (genau das gleiche wie im Film). Man will sich aber hier nicht neu erfinden und man bekommt eine Einblendung zu sehen, dass dies damals ihr erster Auftrag war und es wohl wieder spukt. Nachdem man einige Untersuchungen gemacht hat, muss man auch gleich seinen ersten Geist fangen, was auch prima klappt. Die Story geht dann weiter und wie im Film, trifft man auf viele Sachen, die man schon gesehen hat, wie z. B. der Marshmallow Man, den Geist in der Bibliothek, oder auch Gozer. Man hat aber etwas die Story ausgedehnt, da ansonsten der Spielspaß viel zu schnell vorbei ist. Unterstützt wird das immer mal wieder mit ein paar Clips, die so die Story weiterbringen und man auch etwas zu sehen bekommt.

  

Ich kann mir vorstellen, dass dieses Spiel nur von denjenigen gespielt wird, die auch mal den Film gesehen haben. Das dürften ja eigentlich die meisten sein, da Ghostbusters sehr bekannt ist. Es ist schön, dass man das Spiel an den Film angelehnt hat. Die Steuerung ist nach schneller Zeit auch erlernt und es gilt diese mit der Zeit noch weiter zu verfeinern. Vor allem ist es nett, mit dem PKE Meter die versteckten Symbole oder Objekte, oder gar Geister zu finden. Aber am meisten Spaß macht es immer noch, wenn man seinen Protonenstrahl abfeuert – am besten natürlich auf einen Geist. Fans werden hier mit Sicherheit voll auf ihre Kosten kommen! Man hat sich hier wirklich sehr viel Mühe mit gegeben.

  

8 / 10

     

Mit freundlicher Unterstützung von https://www.kochmedia.com/de/

 

VonSolutions2Go

Erscheinungsdatum04.10.2019

DeveloperSaber Interactive

DeveloperSaber Interactive

Genre Action / Aventure

 

All versions | PC | PS4 | PS4 Pro | Switch | XbOne | XbOne X

 

View the embedded image gallery online at:
http://www.splatgore.de/index.php/news#sigProIdeaa6c3750c

 

Mütter waren bereits ein dominantes Element, als der Horrorfilm noch in seinen Kinderschuhen steckte. Am 7. Februar kommt mit THE PRODIGY nun die neueste Version dieser klassischen Kombination in die Kinos, welche der Grundidee nochmal einen neuen Blickwinkel schenkt. In folgender Chronologie haben Sie noch einmal die Möglichkeit nachzuverfolgen, wie sich die Mutterrolle in Horrorfilmen etabliert hat.

 

  

 

1.       Norma Louise Bates in Psycho (1960)

 

Beginnen wir mit einem Klassiker! Was wäre auch eine Aufzählung der Mutterfiguren in Horrorfilmen ohne Alfred Hitchcocks „Psycho“? Hier wurde zum ersten Mal die Beziehung von einem Sohn zu seiner Mutter in den Mittelpunkt der Handlung gerückt. Besonders herausragend ist zudem, dass Norma Louise Bates im Film selbst gar nicht direkt gezeigt wird. Hitchcock spielte vor allem mit dem, was er zeigte und was der Zuschauer wiederum meinte zu sehen. Trotzdem kann die Mutter als eine der Hauptfiguren bezeichnet werden, da Norman Bates sich über die Beziehung, welche er zu seiner Mutter pflegt und an die er sich so sehr klammert, definiert.

  

2.       Margaret White in „Carrie – des Satans jüngste Tochter“ (1976)

 

Die Beziehung von Carrie White zu ihrer Mutter ist von Verurteilung und Demütigung geprägt. Viel spürt man nicht von der Mutterliebe, die eigentlich zu erwarten wäre. Denn seit dem Ableben ihres Mannes ist Margaret White eine religiöse Fanatikerin und sieht in allem, was ihre Tochter Carry tut Sünde und Unzucht. Hier kann besonders gut beobachtet werden, wie eine Tochter, die sich zwar versucht von der Unterdrückung ihrer Mutter zu lösen, am Ende trotzdem noch zu ihr steht und deren Zuneigung und Nähe sucht.

  

3.       Grace Stewart in „The Others“ (2001)

 

Als alleinerziehende, liebevolle Mutter von zwei Kindern sticht Grace Stewart aus dem klassischen Bild der Mütter in Horrorfilmen heraus. So scheint es zunächst, dass die Probleme allein von dem abgelegenen Anwesen stammen, in dem die drei mit ihren Bediensteten wohnen.

 

Der Film ist besonders durch seinen Blick und dem Wechsel des Blickwinkels auf die Mutter spannend. Nachdem man beobachtet, wie liebevoll die Mutter ihre Kinder beschützt, ist die Wahrheit umso schockierender…

  

4.       Annabel in „Mama" (2013)

 

Zunächst könnte man meinen, dass der Titel irreführend wäre, denn das Besondere an der Mutterrolle in „Mama“ besteht darin, dass es hier nicht die leibliche Mutter ist, die versucht die Kinder zu beschützen. Annabel, die angeheiratete Tante der Mädchen Victoria und Lilly, nimmt eine mütterliche Rolle im Leben von Victoria ein, obwohl sie zunächst von sich sagt, dass sie für die Mutterrolle noch nicht bereit ist. Bald wird klar, dass das Wesen, welches das Wohl der Kinder bedroht nicht nur Mama genannt wird, sondern selbst Mutter war und daher die Kinder für sich vereinnahmt. So wird im Film „Mama“ die Mutterrolle auf verschiedenen Ebenen beleuchtet.

  

5.       Annie Graham in „Hereditary“ (2018)

 

In „Hereditary“ wird nicht nur die Beziehung der Mutter Annie Graham zu ihren Kindern thematisiert, sondern auch die Beziehung von Annie zu ihrer eigenen Mutter. Auch wenn Annie im Leben nichts mit ihr zu tun haben wollte, entfachen alte Bilder und Dinge, die sie nach deren Tod findet, Neugier in ihr. Doch je mehr sie über ihre Mutter erfährt, desto tiefer werden die Abgründe, die besser nie entdeckt worden wären. Bald stellt sie fest, dass ihre Mutter vielleicht doch noch nicht komplett von ihnen gegangen ist.

  

6.       Sarah Blume in THE PRODIGY (2019)

 

Sarah Blume hat sich lange ein Kind gewünscht. Als sie nun endlich Miles zur Welt bringt, scheint allerdings schon bald irgendetwas nicht ganz zu stimmen. Zunächst verhaltensauffällig, wird er in eine Einrichtung für Hochbegabte aufgenommen. Dort wird der Junge allerdings bald auch zum Störfaktor.

 

Dieses Mutter-Kind-Verhältnis ist durch die bedingungslose Liebe der Mutter zu ihrem Kind geprägt. Sie möchte zunächst nicht wahrhaben, dass etwas nicht stimmt. Als sie feststellen muss, dass es nicht mehr zu leugnen ist, kämpft sie dafür ihr Kind zu beschützen. Egal wie und mit welchen Mitteln.

  

 

Lassen Sie sich endlich mal wieder richtig gruseln, wenn THE PRODIGY am 7. Februar in den deutschen Kinos startet.

 

 

 

 

Vergleich 2017er/2018er HELLRAISER-Edition

 

Die 2017er HELLRAISER TRILOGY BLACK BOX (8 Discs) enthält alle drei „Hellraiser“-Filme sowohl auf Blu-ray als auch auf DVD,  „Leviathan - Die Hellraiser-Story“ auf BD, Clive Barkers Frühwerke „Salomé und „The Forbidden“ zusammen auf einer DVD sowie ein Mediabuch mit 160 Seiten zur Filmsaga,

 

Die neue HELLRAISER TRILOGY DELUXE BOX (5 Discs), die im Juni erscheint, unterscheidet sich dadurch, dass sie keine drei „Hellraiser“-Film-DVDs enthält, dafür aber zusätzlich eine 35mmFrameCard und ein Artcard- und Poster-Set im nummerierten Hartkarton.

 

Beim neuen BLU-RAY COLLECTOR‘S EDITION DIGIPAK ist der Disc-Inhalt identisch (HR I-III auf BD, Leviathan auf BD und Frühwerke auf DVD). Es gibt hier nur kein Mediabuch, FrameCard und Artcard- und Poster-Set.

 

Das neue DVD-COLLECTOR‘S EDITION DIGIPAK ist (bis auf drei Tonspuren mit Soundeffekten und Filmmusiken, s. Infos im Anhang) baugleich, enthält aber nur DVDs.

 

 

Mit seinem Horror-Meisterwerk HELLRAISER schuf Clive Barker ein alptraumhaftes Reich aus Gewalt, Folter und Zerstörung. Die blutige und effektgeladene Trilogie schockte die Welt und schuf die Monsterikone Pinhead. Zensiert und von den Fans höllisch geliebt, entstand ein Meilenstein des Horror-Kinos. In Zusammenarbeit mit Clive Barker veröffentlich Turbine nun diese monströsen Editionen des Filmklassikers – abgrundtief böse wie eh und je, unzensiert mit FSK.

 

Die Trilogie ist ungeschnitten und erstrahlt dank neuer Master in perfekter Bild- und Tonqualität! HELLRAISER I wartet mit einem ganz besonderen Detail auf und das ist mehr als uncut! Als weiteres Novum liegt der Dreiteiler erstmals komplett synchronisiert vor! Zudem gibt es eine brandneue Alternativ-Pinhead-Sprachfassung: Helmut Krauss, Pinhead-Sprecher der ersten beiden Teile, spricht den Zenobiten-Führer – exklusiv für diese Edition – nun auch in der Kino- und Langfassung von HELLRAISER III. Jeder Film erscheint auf Blu-ray und auf DVD. Neben zahlreichen Audiokommentaren gibt es über elf Stunden Bonusmaterial, das zum Teil weltexklusive Extras bereithält. Als Bonus enthalten sind u.a. Frühwerke von Schöpfer Clive Barker, Archiv-Features, neue Specials, zahlreiche Interviews und die
gut vierstündige Dokumentation LEVIATHAN (mit deutschen Untertiteln). Neben diesen fünf Discs im Digipack im Schuber (wahlweise auf DVD und Blu-ray) dürfen sich Fans in der limitierten Box mit exklusiven Artworks auf das gebundene 160- Seiten starke "Beyond Hellraiser" über die Geschichte der kompletten Filmsaga, ein Poster- und Artcard-Set sowie eine 35mmFrameCard mit einzigartigen Filmbild freuen. Die Box ist nummeriert und streng limitiert auf nur 1.750 Stück!

 

 

 

 

Inhalt


Ein mysteriöser Puzzle-Würfel öffnet in HELLRAISER dem jungen Frank das Tor zur Hölle. Dämonische Cenobiten foltern ihn hier in bestialischer Weise. Er kehrt als zerfetzte Knochenkreatur in unsere Welt zurück und braucht Blut, um wieder Mensch zu werden. Sein Bruder Larry wird das erste Opfer. Julia, seine Geliebte, lockt neue Opfer in sein Haus, um sie dort zu schlachten. Als Larrys Tochter Kirsty in den Besitz des Würfels gelangt, kommen ihr die Cenobiten und ihr Anführer Pinhead auf die Spur. Was in der Hölle begann, endet auf Erden...

 

 

Nur knapp entkommt die junge Kirsty dem Massaker der Cenobiten - jetzt erwacht sie in HELLBOUND: HELLRAISER II in der psychiatrischen Klinik von Dr. Philip Channard. Dieser will seit Jahren mit Blutopfern die Geheimnisse des höllischen Würfels ergründen. So öffnet er die Pforte zur Hölle und schürt den Zorn der Dämonen! Mit einem übersinnlich begabten Mädchen begibt sich Kirsty in ein gewaltiges Höllenlabyrinth, um sich mit Pinhead zu verbinden!

 

 

Gefangen in einer monströsen Skulptur gerät Pinhead in HELLRASIER III nach New York - zusammen mit einem machtbesessenen Club-Besitzer schließt er einen Pakt, um eine neue Cenobiten-Armee zu schaffen! Die ehrgeizige TV-Journalistin Joey kommt ihnen auf die blutige Spur. Diese führt in eine martialische Traumdimension während Pinhead immer mehr Opfer fordert! Die Pforten zur Hölle sind geöffnet!

 

Die Extras der 5-Disc-Editions


HELLRAISER I (ca. 120 Min.)
- Tonspur mit Soundeffekten und der Filmmusik von Christopher Young**, Audiokommentare von Schöpfer Clive Barker sowie von Clive Barker & Hauptdarstellerin Ashley Laurence.
- Am Drehort: Making of Hellraiser* (ca. 6 Min.), Regisseur- und Darsteller- Interviews* (ca. 10 Min.)
- Blick zurück in die Hölle: Dokumentation Hellraiser Resurrection* (ca. 24 Min.), Interviews mit Doug Bradley - Under The Skin* (ca. 13 Min.), Ashley Laurence - Actress from Hell* (HD - 12 Min.), Andrew Robinson - Mr. Cotton?* (HD - 16 Min.), Christopher Young- Der Höllenkomponist* (HD - 19 Min.)
- Promotion-Archiv: Trailer-Show, TV-Spots & Merchandising-Promo* (ca. 22 Min.)


HELLBOUND (ca. 130 Min.)
Tonspur mit Soundeffekten und der Filmmusik von Christopher Young**, Audiokommentare von Regisseur Tony Randel, Autor Peter Atkins & Darstellerin Ashley Laurence sowie von Tony Randel & Peter Atkins.
Am Drehort: Making of Hellbound* (ca. 5 Min.), Making-of-Featurette (mit dt. Ton - ca. 13 Min.), Hinter den Kulissen (ca. 2 Min.)
- Interviews mit Clive Barker und Clare Higgins* (ca. 7 Min.), Entfernte Chirurgen-Szene* (ca. 5 Min.), Blick zurück in die Hölle: Dokumentation Hellbound - Ein Blick zurück* (ca. 17 Min.), Interviews mit Doug Bradley - Under the Skin 2* (ca. 11 Min.), Tony Randels Höllenritt* (HD - 15 Min.),
„Doctor“ Kenneth Cranham* (HD - ca. 14 Min.), Soul Patrol - Die Cenobiten* (HD - ca. 22 Min.)


HELLRAISER III (ca. 66 Min.)
- Kinofassung-Tonspur mit Soundeffekten und der Filmmusik von Randy Miller**, Unrated-Audiokommentar von Regisseur Anthony Hickox & „Pinhead“ Doug Bradley.
- Am Drehort: Featurette* (ca. 5 Min.), Hinter den Kulissen (ca. 1 Min.),
Schnittmaterial (ohne Ton - ca. 24 Min.), Blick zurück in die Hölle: Interviews mit Doug Bradley - Under the Skin 3* (ca. 14 Min.) und Anthony Hickox - Director from Hell* (ca. 14 Min.).
- Promotion-Archiv: Trailershow & Videoclip „Hellraiser“ von Motörhead (ca. 8 Min.).
- Extra-Tonfassung mit Helmut Krauss, dem Pinhead-Sprecher aus Teil 1+2


LEVIATHAN - Die Hellraiser-Story (ca. 247 Min.)
Die Geschichte von Hellraiser* (ca. 86 Min.), Die Geschichte von Hellbound* (ca. 116 Min.), Hell on Earth - Die Geschichte von Hellraiser III* (ca. 32 Min.), The Toymaker - Die Geschichte des Würfels* (ca. 13 Min.)
CLIVE BARKERS FRÜHWERKE (ca. 63 Min.) - Nur als DVD
Salomé (inkl. Interview* ca. 27 Min.), The Forbidden (inkl. Interview* ca. 27 Min.), Positivmaterial zu The Forbidden (ca. 9 Min.)
*Optional mit deutschen Untertiteln
**aus Kapazitätsgründen nur auf der Blu-ray Disc

 

 

Einige von euch haben es schon vernommen – jetzt ist es spruchreif: Turbine veröffentlicht Ende 2017 die HELLRAISER TRILOGY BLACK BOX.

Sie ist auf 2.000 Stück limitiert und ab sofort im Rakete-Shop und bei zahlreichen Spezialhändlern (in Kürze) vorbestellbar.

 

 

HELLRAISER TRILOGY BLACK BOX

 

Still raising Hell!

 

- Die ultimative Mediabook-Edition der HELLRAISER TRILOGY auf Blu-ray & DVD in der BLACK BOX!

- Uncut, mit neuen Bildmastern und erstmals komplett synchronisiert!

- Pinhead in HELLRAISER III jetzt mit der deutschen Stimme der ersten beiden Teile.

- Elf Stunden Bonusmaterial mit deutschen Untertiteln - darunter weltexklusive Features.

- Das exklusive Buch "Beyond Hellraiser" erzählt die Geschichte der kompletten Saga auf 160 Seiten.

- Clive Barker höchstpersönlich unterstützte diese Edition und überrascht die Fans mit einem ganz besonders höllischen Detail!

- Die HELLRAISER TRILOGY BLACK BOX ist nummeriert, auf 2.000 Stück limitiert und erscheint Ende 2017!

 

Zur Trilogie auf Blu-ray

- HELLRAISER mit kompletter Synchro inklusive des neuabgetasteten und restaurierten Kinotons.

- HELLBOUND mit kompletter Synchro und Sound endlich in korrekter Tonhöhe.

- HELLRAISER III mit kompletter Synchro und alternativer Sprachfassung mit Helmut Krauss als Pinhead in der Kino- und Langfassung (in 5.1 & 2.0 Sound).

- Alle Filme mit Originalfassung (in 5.1 & 2.0 Sound) sowie mit deutschen & englischen Untertiteln.

 

Zur Black-Box

Jeder Film der Trilogie erscheint im Retro-Mediabook in der Optik der alten VHS-Cover. Jedes Mediabook enthält Blu-ray und DVD und einen zwölfseitigen Grafikteil. Die Mediabooks und das Buch werden in der edlen Black-Box vereint. (Design: 300design)

  • Neu

  • Beliebteste News

Loading
Loading