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Final Destination 5






Originaltitel: Final Destination 5
Herstellung: USA 2011
Regie: Steven Quale
Darsteller: Emma Bell, Nick D´Agosto, Miles Fisher
Laufzeit: 92 Minuten
Freigabe: FSK 18





Inhalt :

Als durch eine Baustelle ein Stau auf einer vielbefahrenen Brücke entsteht, sind die Autoinsassen zwar genervt, denken sich aber ansonsten noch nichts Böses. Erst als die Brücke einzustürzen beginnt, schwant ihnen, dass ihre letzte Stunde geschlagen hat. Doch nicht alle, die bei jener Katastrophe das Zeitliche segnen sollten, geben auch den Löffel ab. Einigen gelingt die Flucht. Fortan macht sich der Tod höchstpersönlich daran, das Gleichgewicht wieder herzustellen und erdenkt sich alle möglichen Unfälle, um das Ableben der Davongekommenen spektakulär zu beschleunigen.



SplatGore´s Meinung :

Es ist wieder so weit und der nächste Teil von Final Destination ist fertig. Auch hier wurde wieder mit der beliebten 3 D Technik hantiert, so wie bei fast jedem neuen Kinofilm. Doch mit Regisseur Steven Quale (der Film ist übrigens sein Spielfilmdebut) hat man jemand für das Projekt gewinnen konnen, der schon eine langjährige Erfahrung vor allem aber auch im 3 D Bereich vorweisen kann. So hat er z.B. schon bei James Cameron´s Meisterwerk Avatar mit die Fäden in der Hand gehabt. Nun also kommt sein erster Film auf die Leinwand und dieser kann sich durchaus sehen lassen. Vor allem fängt es schon sehr interessant an, denn es fliegen sämtliche Gegenstände durch Glasscheiben (für den 3 D Effekt), die in den 4 vorigen Teilen eine wichtige Rolle gespielt haben und man diese auch gleich wieder erkennen wird.

Von der Story her weiß man natürlich wie der Hase läuft und es passiert auch nicht wirklich etwas überraschendes. Die Abläufe sind doch weitestgehend immer gleich geblieben und diejenigen, die den Tod in der Vision überlebt haben, die werden auch hier wieder nach und nach ihr Ableben auf abstruse Art und Weise erleben dürfen. Viele werden sich nun fragen wie viel Teile es denn noch geben wird und es immer das gleiche ist. Da haben sie natürlich nicht ganz unrecht, aber wenn man das ganze schön verpacken kann und den Zuschauer so unterhalten kann, das es einem nicht langweilig wird und er gerne einen weiteren Teil sehen will, dann hat man doch wieder alles richtig gemacht. Und das kann man bei dem fünften Teil doch schon sagen. Vor allem hat man wieder sehr auf den ersten Teil gesetzt und dieser Einfall ist wirklich klasse.

Gerade bei Fortsetzungen muss man sich doch immer wieder was neues einfallen lassen, das es noch blutiger & noch spektakulärer als der Vorgänger wird. Vor allem bei der Anfangsszene hat man sich etwas richtig gutes einfallen lassen. Selbst als Zuschauer hat man schon ein mulmiges Gefühl, wenn bevor man das Unheil überhaupt kommen sieht. Und dann geht es auf blutige Weise weiter und man hat sich richtig etwas einfallen lassen, wie man das Ableben der Figuren gestalten kann. Und wenn man ehrlich ist, ist es doch genau das was man sehen will, bzw. sich überraschen lassen, was wieder für ein mysteriöser Unfall passiert. Dem Ende zu urteilen war es das nun mit der Reihe und das ist auch ok so, auch wenn der Film durchaus gelungen ist. Wenn man es sieht, weiß man was ich meine. Natürlich will ich an dieser Stelle auch nicht zu viel verraten, um das Filmvergnügen nicht schon vorher zu gefährden. Als kleines Schmankerl bekommt man dann vor dem Abspann noch die ganzen „Unfälle“ aus den vorigen Teilen zu sehen. Netter Einfall. Durchaus gelungener Film, der die Reihe schön abrundet und für einen netten Filmabend sorgt. Wer die Reihe mag, wird an dem Teil auf gar keinen Fall vorbei kommen!

8,5 / 10



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