Dark House



Originaltitel: Haunted
Herstellung: USA 2012
Regie: Victor Salva
Darsteller: Luke Kleintank, Alex McKenna, Anthony Rey Perez
Laufzeit: 102 Minuten
Freigabe: FSK 18





Inhalt :

Nick Di Santo (Luke Kleintank) besitzt eine dunkle Fähigkeit: Wenn er Menschen berührt, sieht er, wie sie einmal sterben werden. An seinem 23. Geburtstag wird er in die psychiatrische Klinik gerufen, in der seine Mutter Lilian (Lesley-Anne Down) seit seiner Kindheit lebt. Sie eröffnet ihm, dass sein Vater, von dem er dachte, er sei tot, tatsächlich noch am Leben ist. Und nicht nur das, er kennt auch das Geheimnis hinter Nicks Gabe. Also macht Nick sich zusammen mit seinem besten Freund Ryan (Anthony Rey Perez) und seiner Freundin Eve (Alex McKenna) auf die Suche nach ihm. Die Spur führt zu einer abgelegenen, verlassenen Villa, die in einer Stadt liegt, die auf keiner Karte zu finden ist. Nick kennt das Haus aus Kindheitsträumen…


SplatGore´s Meinung :

Mit den beiden Jeepers Creepers Filmen wird man Regisseur Victor Salva wohl für immer in Verbindung bringen. Mit Dark House liegt nun sein neuestes Werk vor, in dem er Tobin Bell (der Jigsaw aus den Saw Filmen) für sich gewinnen konnte. Dieser spielt einen komischen Kautz, der in dem Anwesen haust, was Nick vererbt bekommt hat. Dieses Anwesen will Nick mit ein paar Freunden aufsuchen und stellt gleich fest, dass es das Haus ist, dass er als Kind immer gemalt hat. Was es damit auf sich hat, wird er bald erfahren….

Es braucht schon eine Weile, bis mal etwas passiert. Dann geht es aber meistens Schlag auf Schlag. Vor allem wenn die Axtmänner das erste mal in Erscheinung treten und es gleich das erste Todesopfer zu vermelden gibt. So bedrohlich dieser Kerle eigentlich sein sollen, aber durch ihre Bewegungen (wie Affen), verspielt man doch einiges an Spannung. Aber man spielt damit und es wird weitere auf und ab´s in dem Film geben. Immerhin zieht die Spannung gegen Ende immer mehr und mehr an.

Mit einer Laufzeit von etwas über 100 Minuten ist der Film ein wenig zu lange ausgefallen, was man an ein paar Längen ausmachen kann. Lieber das ganze etwas kompakter gestalten und dass es zu keinem Qualitätsverlust kommt. Es gibt einen netten Twist am Ende des Filmes, aber letztlich wird einem der Film nicht all zu lange in Erinnerung bleiben. Auch wenn man ein paar nette Schockmomente einbauen konnte, hebt sich der Film doch nicht von der breiten Masse ab. Für einen kurzweiligen Filmabend aber, kann man ihn sich getrost anschauen.

6 / 10



Mit freundlicher Unterstützung von http://www.pandastorm.com


Die Blu-Ray
Anbieter: Pandastorm
Verpackung: Amaray
Sprache: Deutsch, Englisch Dolby Digital DTS-HD 5.1
Untertitel: deutsch

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