Let us Prey



Originaltitel: Let us Prey
Herstellung: GB 2014
Regie: Brian O'Malley
Darsteller: Liam Cunningham, Pollyanna McIntosh
Laufzeit: 89 Minuten
Freigabe: FSK 18




Inhalt :

Die frischgebackene Polizistin Rachel (Pollyanna McIntosh) steht kurz vor ihrer ersten Nachtschicht in der verwahrlosten Polizeistation eines kleinen schottischen Nests. Der Ort ist schon länger ein Sammelbecken für ziellose, vergessene und verbitterte Menschen, die allesamt der Meinung sind, dass sie eigentlich woanders hingehören und dass sich ihr Leben mit nur ein bisschen Glück zum Besseren wenden würde. Doch als der mysteriöse Fremde Six (Liam Cunningham) in dem Städtchen eintrifft, wird alles noch viel schlimmer. Der Mann wird von der Polizei aufgelesen, doch während er auf dem Revier festgehalten wird, übernimmt er nach und nach die Kontrolle über den Verstand und die Seelen aller Anwesenden und verwandelt die Polizeistation somit in die Hölle auf Erden...


SplatGore´s Meinung :

So stellt man sich seinen ersten Arbeitstag nicht vor. Aber wer kann schon ahnen, dass auch die Hölle auf Erden losbrechen wird? Man bekommt gleich schon zu Anfang tolle Bilder zu sehen, die eine ganz andere Optik vermuten lässt, die man hier erwartet hätte. Man hebt sich gleich schon zu Beginn ein wenig von anderen Produktionen ab und geht bewusst einen ganz anderen Weg. Visuell haut man hier so einiges raus und auch Atmosphärisch bekommt man doch so einiges zu sehen.

Die deutsche Fassung ist leider wieder zensiert. Nur das Mediabook bietet den Film in seiner ungeschnittenen Form. Man bekommt hier zwar schon ein paar harte Szenen zu sehen, aber man kann sich denken, was alles heraus geschnitten worden ist. Die Effekte sind auch wirklich klasse gemacht worden. Man kann den Film ein wenig an Carpenters „Assault“ vergleichen, der ebenfalls nur in einer Polizeistation spielt und wo es dann auch richtig abgehen wird.

Anfangs weiß man noch nicht so recht, wie man den Film einschätzen soll. Er ist Mystery Horrorschocker, der religiöse Aspekte mit einfließen lässt. Auch der mysteriöse Mann kann man schlecht einschätzen, ist er wirklich böse, oder doch ein guter? Ein wenig parallelen gibt es hierzu zu Green Mile. Let us Prey entwickelt sich aber wirklich immer weiter, was man gar nicht erwartet hätte und heraus kommt ein richtig dreckiger Film, der durchaus interessant und durchdacht ist. Es ist mal etwas anderes und auch dahin gehend hebt sich der Film doch von so manch anderen ab.


7 / 10




Mit freundlicher Unterstützung von


Die Blu-Ray
Anbieter: Pierrot le Fou
Verpackung: Amaray
Sprache: Deutsch, Englisch Dolby Digital DTS-HD 5.1
Untertitel: deutsch

{youtube}k2fnLntATUo{/youtube}

Screenshots











  • Neu

  • Beliebteste News

Loading
Loading