Day of the Demons - 13/13/13



Originaltitel: 13/13/13
Herstellung: USA 2013
Regie:: James Cullen Bressack
Darsteller: Trae Ireland, Erin Coker, Jody Barton
Laufzeit: 84 Minuten
Freigabe: FSK 18





Inhalt :

Die Einführung des julianischen und später des gregorianischen Kalenders führt im Jahr 2013 zu einer Verschiebung der Tage im Vergleich zum alten Maya-Kalender, der das Ende der Welt am 21.12.2012 vorhersagt. Durch zahlreiche Änderungen im Verlauf der Zeit in den üblichen Kalendern ist in der Zeitzählung der Maya ein 13. Monat im 13. Jahr des neuen Millenniums entstanden. Und offenbar hat der 13. dieses ungewöhnlichen Monats einen ungewöhnlichen Effekt auf alle Menschen, die nicht am 29. Februar geboren wurden: Sie drehen durch und versuchen alles und jeden umzubringen. In dieser verrückten Welt befindet sich Jack (Trae Ireland) mit seiner geschiedenen Frau Marcy (Calico Copper) auf dem Weg ins Krankenhaus, während seine zwölfjährige Tochter Kendra (Tiffany Martinez) bei seinen Freunden zurückbleibt. Als die ersten Menschen plötzlich beginnen, verrückt zu werden, versucht Jack zurück zu seiner Tochter zu gelangen, in der Hoffnung, dass sie noch nicht Opfer des Wahnsinns um sie herum geworden ist.


SplatGore´s Meinung :

Asylum dreht von so ziemlich jedem Film, seine ganz eigene Variante. Nun ist es der Film 11-11-11 Das Tor zur Hölle von Darren Lynn Bousmann, der hier als nächstes dran glauben muss. Die Zahl 13 ist für viele ja eine Unglückszahl und da bietet es sich an, diese für solch eine Adaption zu nutzen. Vor allem ist es auch einleuchtend, dass die Welt zu Grunde geht am 13. Tag, des 13. Jahres nach Millennium. Da es keinen 13. Monat gibt, muss man sich eben etwas anderes einfallen lassen.

Ohne eine Vorwarnung, drehen an diesem Tag alle durch. Alle, außer die in einem Schaltjahr geboren worden sind (warum auch immer). Jedenfalls fallen sie sich alle gegenseitig an und bringen sich um. Das ganze ist sogar recht blutig ausgefallen, was doch recht erstaunlich ist. Es gibt eine Menge an Effekten zu sehen, die allesamt auch handgemacht sind. Zwar sind diese nicht so brutal, wie man viel. Annehmen mag, doch die Masse macht das alles wieder wett.

Es ist ja gerade in Mode, dass viele Filme eine 3D Optik bekommen. Warum das hier der Fall ist, kann ich leider nicht sagen. Selbst optisch wird das ganze nicht besser, was sonst nicht der Fall ist. Nun gut. Leider aber hat der Film so einige Längen zu bieten, die nur schwer wieder weg gehen. Zum Ende hin, kann Day of the Demons dann doch wieder mehr unterhalten, aber raus reissen kann man hier nun auch nix mehr. Für Fans des Genres (bzw. wer 11-11-11 schon gefallen hat), der sollte durchaus auch hier ein Auge drauf werfen, aber ansonsten reiht sich dieser Film ein, in die Millionen von anderen Filmen, von denen man womöglich nie wieder etwas hört oder sieht.

4 / 10



Mit freundlicher Unterstützung von http://www.edel.com


Die Blu-Ray
Anbieter: Starmovie
Verpackung: Amaray
Sprachformate: Deutsch, Englisch DTS HD Master 5.1
Untertitel: deutsch

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Screenshots
















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