The last Days on Mars



Originaltitel: The last Days on Mars
Herstellung: GB / Irland 2013
Regie:: Ruairi Robinson
Darsteller: Liev Schreiber, Romola Garai
Laufzeit: 98 Minuten
Freigabe: FSK 12




Inhalt :

Es verbleiben noch 19 Stunden bis ein achtköpfiges Forscherteam vom Mars zurück zur Erde aufbricht. Für sechs Monate waren sie auf dem roten Planeten, um nach Zeichen für Leben zu suchen, jedoch ohne Erfolg. Die Stimmung ist gedrückt und vor allem Astronautin Kim Aldrich (Olivia Williams) ist frustriert. Als der Wissenschaftler Marko Petrovic (Goran Kostic) so kurz vor der Abreise aber unverhofft doch noch auf fossile Abdrücke einer Lebensform stößt, sucht er zusammen mit seinem Kollegen Richard Harrington (Tom Cullen) die Fundstelle auf, ohne den anderen von seiner Entdeckung zu berichten. Dort angekommen wird er jedoch von einem plötzlich entstehenden Krater verschluckt. Der Missionsleiter Charles Brunel (Elias Koteas) bricht daraufhin mit einem Team auf, um den Felsspalt nach Petrovics Verbleib zu untersuchen. Doch stoßen sie dabei auf eine Bedrohung, die die gesamte Besatzung in Lebensgefahr bringt.


SplatGore´s Meinung:
 
Ist das nicht der Traum eines jeden Astronauten, dass er etwas im All findet und man damit beweisen kann, dass wir nicht alleine sind? Mit aller Macht wollen ein paar des Teams hier etwas finden und tatsächlich, kurz vor Abflug, finden sie tatsächlich etwas. Da sie nicht wissen, um was es sich handelt, wissen sie nicht, in welcher Gefahr sie sich gerade befinden. Vor allem als es Besitz von einem Astronauten nimmt, der dann fortan das ganze Team gefährdet.

Es ist nichts neues, dass man Science Fiction mit dem Horror Genre vermischen will. Es kamen schon sehr gute viele heraus, aber auch etliche, die man am liebsten gleich wieder vergessen will. The last days of Mars siedelt sich vermutlich dazwischen irgendwo an. Die Idee mit den Zombies ist ja ganz nett, aber so richtig zündet der Funke hier nicht. Auch die FSK 16 Fassung passt hier gut ins Bild, da eigentlich so gut wie gar nichts passiert. Man fängt erst behutsam an, steigert sich aber dann zum Glück noch etwas.

Die Mars Aufnahmen nimmt man einem hier leider nicht ab. Das ganze kommt nicht sehr glaubhaft herüber, gerade wenn man weiß, wie es auf dem Mars ausschaut. Immerhin bekommen wir die einzelnen Personen etwas näher vorgestellt (die ihre Sache wirklich gut machen), doch das ganze geht natürlich auch auf die Qualität des Filmes. Man muss sich einige Zeit gedulden, bis etwas passiert, doch dann geht man auch schon schnell auf´s Ende zu. Auch wenn man viele gute Ansätze gefunden hat, ist das ganze doch noch ausbaufähig.


6 / 10

Mit freundlicher Unterstützung von


Die Blu-Ray

Anbieter: Universum Film
Verpackung: Amaray
Sprachformate: Deutsch, Englisch DTS HD 5.1
Untertitel: deutsch

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Screenshots















 

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