Cross Bearer - The Hammer of God



Originaltitel: Cross Bearer
Herstellung: USA 2012
Regie:: Adam Ahlbrandt
Darsteller: Isaac Williams
Laufzeit: 73 Minuten
Freigabe: ungeprüft






Inhalt :

Heather ist eine Stripperin, die nur eins will. Raus. Raus aus ihrem beschissenen Leben, raus
aus ihrem miesen Job und raus aus der Gesellschaft, die sie gefangen hält. So beschließt sie,
zusammen mit ihrer Liebhaberin Bunny die Flucht zu ergreifen. Doch ein religiöser Fanatiker
hat es sich zur Aufgabe gemacht, unsere Welt vom niederen Abschaum der Gesellschaft
zu befreien. Bewaffnet mit einem Zimmererhammer und einer leidenschaftlichen
Besessenheit, mordet sich der „Kreuzträger“ durch die Stadt. Auf ihrem Weg in eine neue
Zukunft treffen auch Heather und Bunny auf den gnadenlosen Killer. Und schon hat der
Wettlauf um ihr eigenes Leben begonnen. Amen.



SplatGore´s Meinung :

Da will man endlich aussteigen und den ganzen Mist hinter sich lassen, da trifft man ausgerechnet auf einen durch geknallten Serienkiller, der nun selbst hinter einem her ist. Das die Religion ein Grund für das morden ist, gab es auch schon mal, aber auch wenn sie hier das Motiv zum töten ist, steht sie meines Erachtens doch nicht ganz so im Vordergrund. Auch wenn er als Mordwaffe einen Hammer gewählt hat (der Vater von Jesus war Zimmermann), driftet er nicht zu sehr in diese Richtung ab. Er hat neben den Sachen natürlich auch noch die ganzen Elemente, die für Slasher Filme ganz wichtig sind.

Der Cross Bearer hat hier eine Menge zu tun. Da kommt es ihm gerade recht, dass nachdem er ein paar Leute zur Strecke gebracht hat, auch noch ein paar Stripperinnen in seine Arme laufen, die natürlich auch darauf warten, nach und nach dezimiert zu werden. Die Effekte sind wirklich gut gemacht und obwohl man die Kamera bei der Ausführung eher mal weghält, hält man dann umso mehr drauf, wenn man das Ergebnis zu sehen bekommt und die haben es doch schon mal in sich. Es wird nicht nur einmal jemandem der Kopf, mit dem Hammer zertrümmert. Aber ein paar andere blutige Effekte bekommt man auch noch zu sehen.

Gerade für Männer ist der Film noch etwas sehenswerter, als für Frauen. Das liegt aber eher daran, dass hier sehr viel nacktes Fleisch zu sehen ist. Es gibt eine Handvoll Frauen, die sich hier entblößen und ihre Brüste in die Kamera halten. Diese sind natürlich auch prädestiniert, um Kontakt mit dem Cross Bearer zu machen! In einer Szene wird Freitag der 13. – Teil 2 gehuldigt. Vermutlich sogar einer der Lieblingsfilme von Regisseur Ahlbrandt, da auch der Killer einen Sack auf dem Kopf trägt, genau wie Jason damals in dem Film. Als Slasher kann sich der Film wirklich sehen lassen. Originell ist, dass hier ab und an verschiedene Farbfilter zum Einsatz kommen. Das lässt den Film auch so wieder in einem anderen Licht rücken. Für kurzweilige Unterhaltung ist auf jeden Fall gesorgt und Slasherfans werden hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen.

7 / 10


Mit freundlicher Unterstützung von


Die Blu-Ray
Anbieter: Illusions Unlt. Films
Verpackung: DigiPak
Sprachformate: Deutsch, Englisch DTS HD 2.0
Untertitel: deutsch

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